Jenna Sutela schafft „lebende Skulpturen“ sowie Audio- und Videoarbeiten, die offene – relationale, unendliche – Systeme in Biologie, Informatik und Sprache erforschen. Ihre künstlerische Praxis ist eine Fortsetzung ihrer langjährigen Auseinandersetzung mit parallelen Formen der Wahrnehmung, Kommunikation und Intelligenz, sowohl menschlicher als auch anderer Art. Sutela experimentiert häufig mit Zufallselementen oder sich entwickelnden Strukturen.