Frederik Marroquíns Kunst befasst sich mit den Verflechtungen zwischen Körper, Objekt und Raum und fasst Skulptur nicht als statische Form, sondern als choreografische Setzung. In Installationen, Performances und Zeichnungen entwickelt er, was er „choreografierende Skulpturen“ nennt – Anordnungen, die Bewegungen strukturieren und zugleich durch sie aktiviert werden.