Lili Dujouries künstlerisches Schaffen hat sich seit den späten 1960er Jahren in der Auseinandersetzung mit den Beziehungen zwischen Bild, Material und Wahrnehmung kontinuierlich weiterentwickelt. Verweise auf kunsthistorische Traditionen, Literatur und kulturelles Gedächtnis tauchen als veränderte Fragmente auf, die eher in das Material eingebettet sind, als dass sie explizit dargestellt werden.