Mary Helena Clarks präzise Bild-Ton-Arrangements entwerfen das Kino weniger als narratives Medium denn als Feld für eine experimentelle Erkundung der Wahrnehmung. In Filmen, Videos und Installationen – ihr Spektrum reicht von 16-mm-Film über digitale Formate und gefundenes Filmmaterial bis hin zu 3D-Animation – setzt sie Collage als strukturelles Prinzip ein.